Weitere Projekte

Corporate Design für das Goethe-Institut

Die Zentralverwaltung des Goethe-Instituts gab 1994 ein Re-Design des Erscheinungsbildes in Auftrag. Hauptaufgabe war die Entwicklung stringenter Anwendungsregeln für die essentiellen Identifikationselemente. Dieses Regelwerk wurde selbsterklärend in einem CD-Manual dokumentiert, um die Compliance bei den über 170 Instituten weltweit zu verbessern.

Nebenbei entstand ein Flugdrachen als Give-away für die Jugendkurse.

Brand-Design für einen Gürtlermeister

Exclusive Messingarbeiten sind die Domäne von »metalldesign ordner«. Die Initialen »M« und »O« sind zwei symmetrische Buchstaben, die mittels der Stanzung in der Visitenkarte sowohl von aussen als auch von innen betrachtet das gleiche Signet ergeben. Die vierseitige Klapp-Visitenkarte wurde mit messingfarbenem Golddruck veredelt.

Corporate Design für Architekturbüro

Drei Partner führen eines der größten Architekturbüros Süddeutschlands. Der Gründer heißt »haindl«, die Textidee für die Slogans basieren auf Alliterationen. So entstand ein Kommunikationskonzept, das zu der Unternehmenskultur des Büros passt: »herz haltung humor«.

Brand-Design für Bürgerservice

Die Bayerische Staatskanzlei bietet einen Bürgerservice, an den sich jeder mit seinen Fragen wenden kann.

Die Wettbewerbs-Präsentation beinhaltet neben der Namens- und Markenentwicklung ein Kommunikationskonzept zur Einführung. Das Logo konnotiert einen Kompass aus elf Rauten, die für die elf Staatsministerien stehen.

Industrial-Design

Slimeline-Aktenkoffer aus Aluprofilen und farbigen Acrylglasscheiben, hohlgenietet und mit Zahlenschlössern versehen. Prototyp im Eigenbau. Seit Jahrzehnten im Einsatz!

Editorial-Design im Auftrag des Herrn

Ein begnadeter evangelischer Prediger bringt seine besten Sonntagspredigten in zwei Sammelbänden heraus. Es war mir eine Ehre, für Pfarrer Paul Gerhard Diez zwei lesefreundliche Bücher zu gestalten und zu setzen. Restexemplare auf Anfrage noch zu haben.

Beschilderung nach Denkmalschutz

Das »Haus der Kulturinstitute« in München beherbergt sechs Kulturorganisationen in einem sehr geschichtsträchtigen Bau. Um den Besuchern Information und Orientierung zu geben, wurden für das Foyer Schilder gestaltet, die sich in die denkmalgeschützte Architektur einfügen mussten.